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Dieses Mentale Junk Food Benebelt Deinen Geist Und Verhindert Klarheit

Dieses mentale Junk Food benebelt deinen Geist und verhindert Klarheit

Willst du wirklich etwas ändern, brauchst du Klarheit. Leider wird dein Geist von Aktivitäten zersplittert und von mentalem Junk Food benebelt. Meine Tipps helfen dir, deinen Blick wieder auf wirklich Wichtiges zu richten.

Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.

Dieser Satz von Albert Schweizer ist richtiger denn je. Ganze Lebensabschnitte werden im hektischen Tempo des Alltags vom Schlund der Unaufmerksamkeit aufgesogen.

Immer mehr Aufgaben musst du in immer weniger Zeit erledigen. Dein Gewahrsein zersplittert irgendwo zwischen ToDo-Liste, Elternsprechtag, Facebook und Nachrichten-Apps.

Erlebst du zwischendurch eine Art von ruheloser Langweile, füllst du diese mit WhatsApp-Videos und seichten Chats. Ruhe und Innenschau erscheint dir vielleicht schon als unangenehm, fast schon gefährlich.

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Was werde ich da entdecken? Meine ganze Unzufriedenheit? Meine verborgenen Wünsche? All die Ängste, die dich glauben lassen, dass du an allem sowieso nichts ändern kannst?

Da machst du doch lieber weiter mit deinen alltäglichen Notlösungen und lässt alles im Unscharfen. Da erkennst du wenigstens nicht so genau, was im Leben nicht stimmt. Was für ein Selbstbetrug!

So stiehlst du dich durchs Leben, intensiv damit beschäftigt, das zu übertünchen, was dich im Innersten bewegt. Damit beraubst du dich der wirklich guten Erfahrungen, weil du weißt, dass der Weg dorthin vielleicht weh tun wird.

Müllst du deinen Geist immer weiter zu, sieht er irgendwann aus wie ein Hafenbecken im Sturm: Aufgewühlt, ölverschmiert und voller Treibgut.

Mach deshalb noch heute den ersten Schritt, deinen Geist in einen sauberen, ruhigen See zu verwandeln, in dem Klarheit herrscht und du in die Tiefe schauen kannst. Es lohnt sich!

Willst du Klarheit, schalte die Sonderangebote für deinen Geist ab!

Lösche WhatsApp und Facebook von deinem Handy. Deaktiviere deinen Facebook-Account. Ich weiß, dass das geht. Ich nutze beides seit Jahren nicht, weil diese Apps die Speerspitze der sinnentleerten Ablenkung und Lebenszeitverschwendung sind.

Diejenigen, denen es wichtig ist, mit dir zu kommunizieren, tun das auch per SMS oder E-Mail. Die, die du ohne WhatsApp und Facebook verlierst, waren sowieso nie deine Freunde.

Stammtische und Ausflüge wurden Jahrhunderte ohne WhatsApp organisiert. Und das nicht nur nicht schlechter, sondern auch noch mit wesentlich weniger Diskussionen und leerem Gedröhne.

Wenn du nicht gerade Familie oder Freunde im Ausland hast, mit der du darüber kommunizierst, bringt es dir einfach gar nichts, auf Facebook zu sein. Das meiste was es da zu lesen gibt, ist Junk Food für deinen Geist. Er wird dadurch nur fetter, ungesünder und melancholischer.

Facebook ist Junk Food für deinen Geist

Schlimmer noch: Facebook eignet sich hervorragend, um dich in deiner Filterblase emotional zu irgendwelchen Themen, über die du dich eh schon aufregst, immer weiter hochzuschaukeln. So wird dein Geist immer aufgewühlter.

Beobachte dich selbst: Wie geht es dir, während du auf Facebook bist? Wie geht es dir danach? Was von dem was du dort gelesen hast, ist wirklich wichtig für dich? Was davon war gut für dich?

Lösche jetzt noch alle Nachrichten-Apps. Du brauchst sie nicht. Über das meiste was du dort liest, regst du dich eh nur auf. Wenn Kim Jong Un und Trump auf die roten Knöpfe drücken, bekommst du es trotzdem mit. Versprochen.

Nutzt du irgendwelche Feed-Reader, Twitter o.ä. als News-Kanal für wirklich wichtige Themen, kannst du das weiter tun. Aber beschränke dich auf Meldungen, die z.B. für deine Arbeit relevant sind.

Auf Twitter kann man Kontakte stummschalten oder Listen für Themen anlegen. Deine Feed-Sammlung solltest du aussortieren. Es bringt nichts, die Nachrichten-Apps abzuschalten und den Feed-Reader als Ersatzdroge zu nutzen.

Auch offline musst du für Klarheit sorgen

Schau jetzt in deine Regale und betrachte all die Bücher und Zeitschriften. Ich wette, dass du maximal die Hälfte davon wirklich gelesen hast – und den Rest auch in Zukunft nie lesen wirst.

Trotzdem ist all das sinnloser geistiger Ballast. Sozusagen der unaufgeräumte Keller deines Gehirns. Es schwirrt immer in deinem Unterbewusstsein herum, dass du da noch etwas „abzuarbeiten“ hast.

Sind die Bücher etwas wert, verkaufe sie. Wirf die Zeitschriften weg und bestelle Abonnements ab – auch die kostenlosen von der Bausparkasse und dem Automobilclub. Das ständige Grundrauschen überflüssiger Information muss versiegen.

Entrümpel jetzt noch deine Pinnwände, deine Dokumente und all die Plätze, an denen du Papierkram lagerst. Bringe zu guter Letzt noch einen „Keine Werbung“-Aufkleber an deinem Briefkasten an.

Nur in einem ruhigen See sehen wir unser Spiegelbild

Ich weiß, dass dir einige dieser Schritte schwerfallen werden, aber wer in seinem Leben wirklich etwas verändern will, muss bereit sein, alte Muster zu durchbrechen – auch wenn es schmerzt.

Und dazu braucht es vor allem Klarheit. Klarheit über dich selbst, deine Ziele, deine wahre Bestimmung und auch darüber, wie weit du davon tatsächlich noch entfernt bist und was du tun musst, um dorthin zu gelangen.

Du musst lernen, dich mit deinem Innersten zu konfrontieren. Mit all den Wünschen, Frustrationen und Dämonen, die du jeden Tag so erfolgreich übertönst – denn verschwinden werden sie davon nicht.

Wenn du meine Tipps befolgst, wirst du Lebenszeit gewinnen, Ruhe finden und den Kopf frei haben, um dich mit den wirklich wichtigen Lebensthemen zu beschäftigen. Selfies posten kann jeder, aber echte Veränderung können nur wenige – denn dazu braucht es Klarheit und Mut.

Sei eine(r) von ihnen.

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