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Mit Dieser Gedankenreise Kannst Du Deine Angst Besiegen

Mit dieser Gedankenreise kannst du deine Angst besiegen

Viel zu sehr lässt du dich von deiner Angst leiten. Du hast Angst zu versagen, dich lächerlich zu machen oder zu scheitern. Wenn du erst einmal verstanden hast, wie winzig und unbedeutend du bist, kannst du diese Angst besiegen.

Zögerst du mal wieder aufzustehen und das zu tun, was du schon immer tun wolltest? Weil du nicht weißt, ob es klappen wird? Weil du Angst davor hast, vor aller Augen zu scheitern und dir die Sprüche anhören zu müssen, die dann unweigerlich kommen werden?

Dann musst du dich nicht verrückt machen, denn fast jeder Mensch hadert auf ähnliche Weise mit sich. Jeden Tag. Wir Menschen sind soziale Wesen, wir brauchen den Zuspruch und die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft. Wir sind im besten Sinne Herdentiere.

Wenn du etwas tun möchtest, was nicht ganz der Norm entspricht, wird genau das zum Problem. Dann wird dich die Herde nicht verstehen und nicht unbedingt unterstützen. Du verlierst ein Stück weit deine Zugehörigkeit – und das macht Menschen Angst.

Zu viele zögern, weil sie Angst haben. Angst ist das Schlimmste im menschlichen Leben. -Heiner Geißler

Also lieber nicht ausscheren und einfach weitermachen? Nein, setze stattdessen dein Leben in Relation und du wirst erkennen, dass du nur ein winziger Hauch im Sturm der Zeiten bist. Und dass die Stimmen, die dich aufhalten, sowieso verhallen werden.

Dazu möchte ich dich mit auf eine kleine Gedankenreise nehmen. Sie wird dich faszinieren und dein Blickfeld so erweitern, dass dir die Risiken deiner Pläne und all die kritischen Stimmen klein und unbedeutend erscheinen werden.

Deine Reise gegen die Angst beginnt

Wenn du nachts zu den Sternen schaust, überkommt dich die Erkenntnis wie winzig klein die Erde und erst recht dein Leben eigentlich ist. Ich möchte dich ermutigen, dieses Gefühl zu intensivieren und so zu tun, als könntest du mit deinem Körper abheben und dich in Richtung dieser Sterne aufmachen.

Du hebst ab, unter dir dein Haus, dein Garten, dein Auto. Du siehst deine Stadt, dein Land, die Erde. Schon bist du am Mond vorbei und kurze Zeit später an der Venus. Als du Richtung Merkur weiterfliegst, fällt dir langsam auf wie groß unsere Sonne tatsächlich ist.

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99.85 Prozent der Masse unseres Sonnensystems vereint sie in sich. Alle anderen Planeten, der Asteroidengürtel, Monde und sonstige Materie bilden die restlichen 0.15 Prozent. Die Sonne ist eine Million mal größer als unsere Erde und ihr Licht braucht ca. acht Minuten, um die 150 Millionen Kilometer zur Erde zurückzulegen und deine Haut zu wärmen.

Das an sich ist schon schwer zu begreifen und dennoch sind acht Lichtminuten nichtmal ein kosmischer Nanometer. Trotzdem ist dein Alltag da unten auf der Erde schon jetzt unfassbar weit weg, winzig klein, dein ganzer Besitz bedeutungslos.

Wenn du nun mit Lichtgeschwindigkeit an unserer Sonne vorbei zum nächsten Stern, Proxima Centauri, weiterfliegen möchtest, brauchst du für die etwa 38 Billionen Kilometer 4.24 Jahre. Wie erscheinen dir jetzt die acht Lichtminuten zwischen Sonne und Erde?

Unser Sonnensystem liegt irgendwo in einem ruhigen Seitenarm

Das ist der passende Moment, sich bewusst zu machen, wo sich unsere Erde und unser Sonnensystem befinden: In einer ruhigen Region im Orionarm unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, genau zwischen den beiden Hauptspiralarmen Sagittarius und Perseus.

Die Milchstraße mit Lichtgeschwindigkeit zu durchqueren würde 100.000 Jahre dauern. Möchtest du von unserer Sonne oder Proxima Centauri aus ihr Zentrum erreichen, musst du etwa 28.000 Jahre lang mit Lichtgeschwindigkeit fliegen.

Du solltest das Zentrum aber besser nicht ansteuern, denn dort befindet sich ein gigantisches schwarzes Loch mit einer Gravitation von etwa zwei bis vier Millionen Sonnenmassen, das gleichzeitig die größte Radioquelle in unserer Galaxis ist, die wir Sagittarius A* (sprich „A Stern“) nennen.

Die Milchstraße sehen wir als leuchtendes Band am Nachthimmel - am besten von der Südhalbkugel aus.

Als leuchtendes Band nehmen wir die Milchstraße deswegen wahr, weil wir aus dem Orionarm heraus seitlich auf sie schauen. Je nach Jahreszeit sehen wir Richtung Zentrum oder Richtung Rand – schließlich befinden wir uns in der Milchstraße. Die Wölbung im Zentrum, in dem sich das schwarze Loch befindet, nennt man „Bulge“. Foto: ESO/Serge Brunier, CC-BY 4.0

Mach dir jetzt bewusst, dass du nachts nicht wirklich ins Universum hinausschaust, sondern sich die meisten der 6.000 mit bloßem Auge sichtbaren Objekte in „nächster Nachbarschaft“ befinden. Bis auf die Planeten in unserem Sonnensystem können wir keins davon zu Lebzeiten erreichen:

Die Raumsonde Voyager 1 ist 1977 gestartet, verließ 2012 unser Sonnensystem und trat somit als erstes von Menschen gebautes Objekt in den interstellaren Raum ein. Mit einer Geschwindigkeit von etwa 61.000 km/h relativ zur Sonne bräuchte sie rund 70.000 Jahre, um zu Proxima Centauri zu gelangen.

Stell dir nun vor, dass unsere Milchstraße Schätzungen zufolge etwa 200 – 300 Milliarden Sterne wie unsere Sonne beheimatet. Neueste Erkenntnisse deuten außerdem darauf hin, dass es nicht die Ausnahme, sondern die Regel ist, dass ein Stern von Planeten umkreist wird.

Unsere majestätische Milchstraße ist auch nur ein kosmischer Klecks

Kaum haben wir uns von dem Schock erholt wie winzig klein und unbedeutend wir in unserer eigenen Galaxie sind, müssen wir feststellen, dass die Milchstraße selbst weniger als ein Staubkorn im Sandsturm ist.

In Gedanken fliegst du 2.5 Millionen Lichtjahre weit von unserer Milchstraße weg, wo du auf die nächstgelegene große Galaxie triffst, Andromeda. Mit 140.000 Lichtjahren ist sie deutlich größer als unsere Milchstraße und beherbergt etwa eine Billion Sterne.

Hubble Ultra Deep Field Aufnahme der NASA

Eine Hubble Ultra Deep Field Aufnahme – was du siehst, sind keine Sterne, sondern Galaxien wie unsere Milchstraße. Neueste Berechnungen gehen von zwei Billionen Galaxien im Universum aus; Bild: NASA, ESA; Public Domain

In Gedanken bist du jetzt unendlich weit von deinem Alltag auf der Erde entfernt, irgendwo ein paar tausend Lichtjahre vor diesem gigantischen leuchtenden Objekt im All namens Andromeda.

Du beginnst zu ahnen wie bedeutungslos es ist, ob du etwas riskierst, auch mal scheiterst oder was andere dazu zu sagen haben. Es gibt keinen echten Grund für deine Angst. Außerdem beginnt deine Reise gerade erst, wir haben nur den Fuß vor die kosmische Türe gesetzt.

Die Milchstraße und Andromeda bilden nämlich lediglich die beiden Zentren der im Durchmesser etwa fünf bis acht Millionen Lichtjahre großen „Lokalen Gruppe“, die noch mehrere kleinere Galaxien und etwa 60 Zwerggalaxien enthält.

Klingt gigantisch? Diese Gruppe macht gerade mal einen hundert Millionstel Teil des beobachtbaren Universums aus! Lokale Galaxiengruppen sind sozusagen die kleinste Organisationseinheit von Galaxien in unserem Universum.

Die Superhaufen

Stell dich jetzt auf noch deutlich größere Dimensionen ein, denn unsere Lokale Gruppe ist nur ein Teil des noch viel größeren „Virgo Superhaufens“, der etwa 100 bis 200 solcher Galaxienhaufen umfasst.

Das Zentrum dieses Superhaufens ist der „Virgo Galaxienhaufen“, dessen Mitte etwa 54 Millionen Lichtjahre von uns entfernt ist und zwischen 1.300 und 2.000 Galaxien beheimatet. Dagegen ist unsere Lokale Gruppe doch recht überschaubar.

Doch auch der stattliche Virgo Superhaufen ist erst der Anfang der Unermesslichkeit. Seit Ende 2014 wissen wir, dass er selbst Teil des Laniakea-Superhaufens ist, der mehrere Galaxienhaufen mit insgesamt rund 100.000 Galaxien umfasst und eine Ausdehnung von etwa 520 Millionen Lichtjahren hat.

Erinnern wir uns: Acht Lichtminuten sind es von der Erde bis zur Sonne, 4.24 Lichtjahre bis zum nächsten Stern, 28.000 Lichtjahre bis wir von der Erde aus das Zentrum der Milchstraße erreichen und 2.5 Millionen Lichtjahre sind es bis zur benachbarten Andromeda-Galaxie.

Dieses Bild zeigt die Position der Erde im Universum und weitere Relationen. Der Laniakea-Superhaufen war zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt. Kompilation: Roland Winkler, Leibnitz Institution of Astrophysics, Potsdam mit Arbeiten von: Andrew Z. Colvin, NASA/JPL-Caltech/R. Hurt, The Millennium Simulation Project am Max Planck InstitutFür vergrößerte Ansicht auf das Bild klicken

Und auch Laniakea ist nur ein Superhaufen unter vielen. Es wurden schon zahlreiche solcher Superhaufen entdeckt, einige davon noch deutlich größer. Das Ganze endet auch bei diesen – für unseren Verstand eh schon nicht mehr fassbaren Dimensionen – noch lange nicht.

Erst seit 2016 wissen wir aufgrund neuester Auswertungen der Bilder von Hubble, dass es etwa zwei Billionen Galaxien im uns bekannten Universum geben muss. Bis dahin ging man von etwa einem Zehntel dieser Zahl aus. Man kann sich kaum noch ausmalen, wie unermesslich viele Sterne und Planeten es insgesamt geben muss.

Wie steht es jetzt um deine Angst, irgendwo in einer Straße in einem kleinen Ort auf einem winzigen Planeten irgendeinen Fehler zu machen? Vielleicht ein Risiko einzugehen, etwas Ungewissheit zu haben oder etwas Geld zu verlieren? Und das Beste kommt erst noch!

Auf einer großen Skala hat das Universum eine netzartige Struktur

Das wirklich Erstaunliche ist, dass wir spätestens seit 1989 wissen, dass Galaxien nicht gleichmäßig im Kosmos verteilt sind und ebenso wenig gleichmäßig dem Hubble-Fluss folgend voneinander wegdriften, wie man es nach der gängigen Urknall-Theorie vermuten müsste.

Denn in jenem Jahr entdeckte man die Große Mauer, eine längliche Ansammlung von Galaxien mit einer Länge von 500 Millionen, einer Dicke von 15 Millionen und einer Höhe von 300 Millionen Lichtjahren im Coma-Superhaufen, der deutlich größer und sechs Mal weiter von uns entfernt ist als der Laniakea-Superhaufen.

Weitere Beobachtungen ergaben, dass auch dies keine Ausnahme im Universum ist, sondern dass sich die Galaxien überall zu Filamenten, quasi gigantischen Galaxien-Mauern, zusammenfinden, die wiederum große Galaxienhaufen und Superhaufen miteinander verbinden.

Diese kosmischen Strukturen aus Galaxien umschließen gigantische Voids, kosmische Leerräume, die Größenordnungen von etwa 100 Megaparsec (1 Parsec = 3.26 Lichtjahre) erreichen. 75 Prozent des Universums sind tatsächlich leer, es finden sich dort bis auf wenige Ausreißer keine Galaxien.

Diese strukturierte Anordnung stellt die Kosmologen vor ein Rätsel, denn um diese Entfernungen zu überbrücken und sich in Filamenten zusammenzufinden, hätten die Galaxien mehr Zeit gebraucht als das Universum alt ist.

Dunkle Materie und die Millennium-Simulation

Da sich die Galaxien also bereits in der Entstehungszeit des Universums so angeordnet haben müssen, dazu aber durch die Gravitation einer ausreichend großen Masse – die eben nicht vorhanden ist – beeinflusst worden sein müssten, ist diese Strukturbildung nicht so einfach erklärbar.

Die Kosmologen haben daher die Theorie der Dunklen Materie entworfen, einer Materie, die nicht sichtbar ist, sich aber gravitativ auf die sichtbare („baryonische“) Materie auswirkt und etwa 25 Prozent des Universums ausmacht.

In der Millennium-Simulation des Max-Planck-Instituts für Astrophysik hat man auf einem Hochleistungsrechner einen Quader mit einer sich ausdehnenden Kantenlänge von anfangs 500 Megaparsec/h definiert, den man mit der im entsprechenden Verhältnis im Universum vorhandenen Materie und der – hypothetischen – Dunklen Materie „befüllt“ hat.

Und siehe da: Nach simulierten 14 Milliarden Jahren, einer entsprechenden Ausdehnung des Quaders (= des Universums) und dem Einstreuen von Dichteschwankungen, wie sie nach dem Urknall tatsächlich vorhanden gewesen sein müssen, entstand exakt die netzartige Struktur aus Filamenten und Voids, die mit den astronomischen Beobachtungen übereinstimmt.

Abgesehen von dieser sehr eindrucksvollen Herleitung für das Vorhandensein Dunkler Materie, faszinieren mich die Bilder der Millennium-Simulation außerordentlich. Denn sie zeigen uns die Struktur des Universums auf einer Skala, die wir durch reale Beobachtung leider niemals anlegen können.

Zurück zu dir: Du befindest dich in einer winzigen Stadt in einem kleinen Land auf einem von vermutlich Trilliarden Planeten in einer von zwei Billionen Galaxien, die sich zu gigantischen Strukturen im All formen – und hast Angst davor, was die anderen sagen. Ist das nicht verrückt?

Was ist das Universum?

Diese Erkenntnisse über das Universum, in dem wir leben, werfen zwangsläufig Fragen auf. Warum hat das Universum diese Struktur? Was ist das was wir da sehen? Hat es eine Funktion? Sind wir in etwas viel größeres eingebettet?

Die netzartige Struktur erinnert dich wahrscheinlich an ein neuronales Netz. Die Theorie eines kosmischen Bewusstseins hat daher viele Fans. Der Kosmologe Brian Koberlein warnt in diesem Artikel allerdings davor, in der Naturwissenschaft davon auszugehen, dass ähnlich wirkende Phänomene auch ähnliche Funktionen aufweisen.

Was weiß denn schon ein Fisch von dem Ozean in dem er schwimmt? -Albert Einstein

Andere Wissenschaftler, wie z.B. der amerikanische Physiker Jay Alfred, sind da etwas euphorischer. Er beschreibt, dass die Filamente sogar Ströme geladener Teilchen über weite Entfernungen transportieren und vergleicht dies mit der Funktion von Nervenfasern in unserem Gehirn.

Auch die Hologramm-Theorie wird heiß diskutiert und ist nicht minder spannend. Wieder ist Koberlein die kritische Stimme. In einem Artikel der Astronews wird diese Möglichkeit immerhin eingeräumt – für mehr Klarheit soll in Zukunft das „Holometer-Experiment“ sorgen, die Messungen laufen noch.

Was kann uns dieses Universum sagen?

Könnten wir viel größere Skalen anlegen oder andere Dimensionen wahrnehmen, würden wir vielleicht etwas in diesen Strukturen erkennen können. Vielleicht sind sie tatsächlich der materielle Teil eines kosmischen Gedächtnisses, den wir in unseren vier Dimensionen erfassen können.

Vielleicht werden dort die Emotionen und Erfahrungen unserer Leben gespeichert, unser karmischer Abdruck, den wir durch unsere Existenzen tragen. Der Gedanke, dass das Universum ein gigantisches holographisches Bewusstsein oder Gedächtnis sein könnte, ist faszinierend. Buddha war der Meinung, das wir uns mit solchen Überlegungen nicht aufhalten sollten.

Im Pali-Kanon wird er dennoch mit Aussagen zu einem entstehenden und wieder vergehenden Universum zitiert (Gruppierte Sammlung 15/1–20) – ein Bild, das die moderne Wissenschaft bestätigt. Buddha nennt einen solchen Zyklus „Weltalter“, von denen es seiner Aussage nach unzählige gegeben hat und auch noch geben wird.

Ein Weltalter ist der unvorstellbar lange Zeitraum in dem das Universum enststeht und wieder vergeht. -Buddha

Das macht uns nicht nur noch winziger, er untermauert damit auch einmal mehr die Vergänglichkeit aller Dinge und dass es in Anbetracht dessen unfassbar sinnlos ist, sich wegen Religionen und Landfetzen gegenseitig abzuschlachten und unseren Nächsten um der eigenen Bereicherung Willen auszubeuten, zu verletzen oder gar zu töten.

Doch so weit müssen wir gar nicht gehen. Es ist nicht minder sinnlos, in diesem gigantischen Universum voller endloser Möglichkeiten, ein Leben zu führen, das du nicht führen willst. Es ist sinnlos, nicht deinem Herzen zu folgen, weil du Angst vor einem Risiko oder einer Schmach hast.

Wir sind tatsächlich winzig – und doch machen wir uns sogar noch kleiner. Dabei ist bei allem was wir tun das einzig wirklich Wichtige, nach Möglichkeit keinem anderen Menschen und Lebewesen Schaden zuzufügen.

Denn – und davon bin ich überzeugt – unser karmischer Abdruck bleibt bestehen. Ob das in diesen Strukturen geschieht, weiß ich natürlich nicht – denn was weiß schon der Mensch von dem Universum, das ihn umgibt?

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